6. Finde jemanden, der auf dein Haus aufpasst

Teilweise finanzierbar wäre das Auslandsjahr durch Vermietung des eigenen Hauses/Wohnung zuhause. Es leer stehen zu lassen wäre wirklich eine Verschwendung möglicher Einnahmen.

Online Portale wie homeaway.com helfen dabei, Mieter zu finden, egal für wie lange oder kurz. Man kann sich glücklich schätzen, wenn man in einer Touristenregion lebt, dann ist es leichter, jemanden zu finden. Biete deine Unterkunft pro Woche oder pro Monat an und es könnte sein, dass sich damit deine ganze Miete in Neuseeland finanziert.

Eigentum zu vermieten ist aber manchmal gefährlich. Mieter könnten Schäden anrichten oder einfach nur einen riesen Saustall hinterlassen. Deshalb ist es wichtig, immer einen hieb- und stichfesten Mietvertrag aufzusetzen (oder von einem Rechtsexperten aufsetzen zu lassen), damit keine Missverständnisse auftauchen können und man unangenehme Mieter auch schnell wieder los wird.

Versuche "lemons" (miese Mieter) zu vermeiden!

Versuche „lemons“ (miese Mieter) zu vermeiden!

Suche dir jemanden, der auf dein Heim aufpasst

Ideal wäre es, wenn jemand aus deinem Familien- oder Freundeskreis diese Aufgabe übernehmen kann. Einfach in regelmässigen Abständen nachzusehen, ein paar Arbeiten zu erledigen, für den nächsten Mieter vorbereiten (oder einen Putzdienst kommen lassen). Egal wer es macht – reserviere einen Teil des Budgets dafür.

Unser Tip: Organisiere es rechtzeitig

Wenn man erst einmal im Flugzeug sitzt, wird es erheblich schwerer, Sachen zu organisieren. Ein „Plan B“ sollte immer zur Hand sein, falls etwas mit den Mietern oder dem „Hausaufpasser“ nicht läuft wie geplant.

Goldwaschen in Arrowtown wird vermutlich nicht genug sein, um den Trip zu bezahlen ;)

Goldwaschen in Arrowtown wird vermutlich nicht genug sein, um den Trip zu bezahlen 😉

 

Weiter: 7. Schließe eine Reiseversicherung für den Notfall ab

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